Symbolbild: Martin Manigattere, aus: pfarrbriefservice.de

Viele starten mit dem Motorrad in die neue Saison. Vor dem Saisonauftakt, dem „ANFAHREN“, werden die fahrbaren Untersätze für die Strecken präpariert; nicht wenige Fahrzeugbesitzer lassen auch ihr Vehikel in einer Werkstatt durchchecken.

Manche denken vielleicht: Kann man überhaupt ein Motorrad segnen, zumal dies doch zur Verschmutzung der Umwelt beiträgt?“ Wir denken schon, denn wir segnen nicht die Karosserie, sondern die Fahrer und Nutzer der Motorräder.

Im Gebet und Segen wird der Schutz Gottes auf die Menschen herabgerufen.

Zwar ist dieser Segen keine Versicherung oder gar Garantie, nicht zu verunglücken, aber ein Zeichen für einen Glauben, den der Christ mit seinen Sinnen erfahren kann.

Es geht auch nicht um Magie, sondern um die Überzeugung, dass Gott mit uns unterwegs ist.

Und ein letzter Aspekt: Bei der Segnung geht es letztlich auch um eine Selbstverpflichtung der Verkehrsteilnehmer, sich rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst auf den Straßen zu verhalten.

Hierzu laden wir herzlich ein!


Source: PV Gelsenkirchen-Horst